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„Ebenso originell wie spielerisch“, so die Laudatorin, inszeniere der Autor seine Geschichte als „surreal anmutende feindliche Übernahme“. Pranschkes Erzählung habe mit ihrer „souveränen pointierten Erzählweise“, ihrem „originellen vielschichtigen Plot“ und ihrer hohen literarischen Qualität gleich überzeugt.
WAZ, 05.11.2017, zum Förderpreis des Literaturpreises Ruhr für die Erzählung Reparaturen

Sascha Pranschke hat hier einen differenzierten Roman rund um den Jahrmarkt der Eitelkeiten im Schauspielermilieu entwickelt. (…) Die lebendigen Figuren verwickelt er in existenzielle moralische Konflikte und die Frage nach dem einen Schuldigen bleibt am Ende offen. Schlichte Krimikost ist nicht Pranschkes Sache, er verlangt, dass die Leser die kleinen grauen Zellen einschalten. Genau dieser Anspruch macht die Faszination des vielschichtigen Kriminalromans aus.
Radio ZuSa, 12.05.2013, über Kölner Kulissen

Eines der besten Bücher dieses Genres, das in den zurückliegenden Jahren erschienen ist. Spannend vom ersten Satz an.
Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 20.03.2013, über Kölner Kulissen

Pranschke will mehr als nur eine normale Krimigeschichte erzählen. So ist „Kölner Kulissen“ auch ein Roman, der über moderne Medien reflektiert und deren Einfluss auf die menschliche Psyche analysiert. (…) Pranschkes Spiel mit den Medien lässt den Leser selber über Wirklichkeit und Medien reflektieren, außerdem wird der Rezipient zum Puzzlebauer. Ein Kriminalroman mit Sogwirkung.
Ruhr Nachrichten, 13.04.2013, über Kölner Kulissen

Sascha Pranschke erzählt hier beeindruckend eine Geschichte vom scheinbar heilen Familienleben auf dem Lande. Er spielt mit allen Klischees, um sie dann rabiat zu zerstören. Seine Heldin ist anarchisch und lässt sich nicht unterkriegen. (…) Was gut oder böse ist, das müssen seine Leser selbst beurteilen.
Radio ZuSa, 08.09.2009, über Den Regen lieben

Pranschkes Portrait einer jungen Frau auf der Suche nach Identität kann überzeugen. (…) Das Kalkül, die Figuren in sommerstarrer Provinz agieren zu lassen, geht auf. Pranschke schreibt so, dass man die lastende Hitze förmlich spürt.
bodo – Das Straßenmagazin, 01.07.2010, über Den Regen lieben

„Veits Tanz“ ist voller Spannung, wilden Beziehungsgeflechten, sprachlich schönen Bildern und reich an Humor.
Ruhr Nachrichten, 03.12.2007, über Veits Tanz

Pranschke (…) inszeniert ein literarisches Spiel um Identitäten, das dennoch mörderisch zur Sache kommt.
Prinz Ruhrgebiet, 12/2007, über Veits Tanz

Sascha Pranschke hat einen raffinierten Thriller um Habgier, Macht und Geld abgeliefert. Hier ist niemand edel oder gar am Wohlergehen der Menschheit interessiert. Gewissenlose Egozentriker verfolgen bis in die Nebenhandlungen hinein gnadenlos ihre eigenen Ziele. Und gerade die Nebenstränge sind es, die der Haupterzählung Leben geben. Zumal es dem Autor gelingt, alle losen Fäden aufs Spannendste zu entwirren.
Radio ZuSa, 24.02.2008, über Veits Tanz